Spritspartraining nach dem "Modern Driving" System. Treibstoffersparnis bis zu 20% und dabei die Umwelt schonen. Die Grundlagen des "Modern Driving" werden unseren Kunden bereits bei der zweiten Feedbackfahrt der Mehrphasenausbildung vermittelt.
Es besteht auch die Möglichkeit ein "Modern Driving" Training außerhalb der normalen Führerscheinausbildung zu buchen. Über das Lebensministeriums erhalten Firmen bei einem Tagestraining eine Förderung von 50 Euro pro Teilnehmer. Bei richtiger Anwendung des Gelernten amortisieren sich die Kosten durch die erreichte Treibstoffersparnis bereits nach kurzer Zeit.
|
Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung seit 1. Jänner deutlich teurer! Statt die bisher üblichen 25 Euro sind jetzt 50 Euro fällig!
|
Mit erstem Jänner 2008 entfällt in Österreich die Lichtpflicht am Tag. In Zukunft bleibt es jedem freigestellt, ob er am Tag das Licht verwendet oder nicht. Bei schlechten Sichtverhältnissen besteht natürlich auch in Zukunft Lichtpflicht am Tag.
Außerdem Neu! Winterausrüstungspflicht für PKW bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen vom
1. November bis 15. April.
|
Viel Aufregung um die neue Feinstaubverordnung. Von 15. Dezember 2006 bis 14. März 2007 gilt in den Sanierungsgebieten auf Autobahnen grundsätzlich Tempo 100 und auf Freilandstraßen Tempo 80. Das Sanierungsgebiet reicht über den Großraum Graz, die Mur-Mürzfurche, das mittlere Murtal bis in die Mittelsteiermark. Ausnahmen aus den Geschwindigkeitsbegrenzungen und die komplette Feinstaubverordnung findest du unter Downloads > Informatives <.
Kritisiert wird vor allem die mangelnde Aufklärung der Autofahrer und die schlechte Beschilderung.
|
Bericht der Statistik Austria.
Seit Einführung des Mehrphasenführerscheins 30% Unfallrückgang bei 18 – bis 21-jährigen PKW-Lenkern:
Die Statistik Austria verglich die Unfallbilanzen der jeweils 1. Halbjahre ab 1999. Bei den 18- bis 21-jährigen unfallbeteiligten inländischen PKW-Lenkern zeigte sich ein kontinuierlicher Rückgang um 30% ab 2003 bis 2006 gegenüber 2002. Zwischen 1999 und 2002 waren die Unfallzahlen dieser Gruppe steigend. Wie Ihnen bekannt, wurde der Mehrphasenführerschein per 1.1.2003 gesetzlich eingeführt. Bei allen anderen PKW-Lenkern war im Vergleichszeitraum ein Unfallrückgang um „nur“ 9% zu beobachten.
Vergleich 1. Halbjahr 2006 mit 1. Halbjahr 2005 - deutliche Verkehrsunfallrückgänge:
17.031 Unfälle mit Personenschaden: -9%
22.345 bei Unfällen Verletzte: -8%
277 bei Unfällen Getötete: -16%
|
Bericht der kleinen Zeitung vom 16.7.2006. Schön das die Mehrphsenausbildung nun erste Früchte trägt :-))
|
Auszug Kleine Zeitung v. 13.07.2006
Unfallrate der 15-jährigen Mopedfahrer steigt rasant. Handel bietet zu schnelle Mopeds an.
Die Freiheit auf zwei motorisierten Rädern erhalt zunehmend Dämpfer. Die Zahl der Unfälle 15-jähriger Mopedlenker - so genannter "Moped 15" Fahrer - stieg im Vorjahr nicht nur um 76 Prozent, das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) bemängelt nun auch, dass die Mopeds von Haus aus schneller sind als erlaubt. Statt der vorgeschriebenen 45 km/h fahren die Zweiräder oft 70 km/h oder mehr. Die Weizer Mutter eines 15-jährigen Buben ist bestürzt. Obwohl sich ihr Sohn an die Geschwindigkeitsbegrenzung hilt, fasste er eine saftige Strafe aus. Die Polizeikontrolle ergabe nämlich, dass sein Moped theoretisch noch viel schneller geht. Und im Gegensatz zum Auto ist bereits die zu hohe Motorleistung strafbar. "Das Moped war eigentlich ein Kleinmotorrad, mein Bub also gar nicht versichert, weil er sozusagen illegal unterwegs war. Wie kommen wir dazu?" Das Problem ist bekannt: Der Handel bietet Fahrzeuge an, die nicht erlaub sind. "Auch wir haben Tests durchgeführt", so KfV- Chef Peter Felber. "Von 164 Mopeds überschritten 93 Prozent die höchstzulässige Geschwindigkeit von 45 km/h. Im Schnitt fuhren die "Moped 15" Lenker 56 km/h, die schnellsten mehr als 70 km/h." Ein Umstand, der jetzt auch den Weizer Bezirkshauptmann Rüdiger Taus aktiv werden lässt. "Ich werde ein Gespräch mit Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder führen und will mich für eine europaweite Regelung einsetzen." Das Problem liegt aber auch in der Technik. Eine Drosselung der Mopeds auf die vorgeschriebenen 45 km/h würde die meisten völlig ungeeignet machen. "Sie würden keine Hügel mehr schaffen und bereits nach kurzer Zeit kaputt gehen", so Felber. Rüdiger Taus fordert dennoch von Politik und Wirtschaft: "Es gehört eine klare Regelung her: Entweder muss sich unser Gesetz ändern oder die Typisierungspraxis." Man könne nicht Jugendliche bereits bei ihrem ersten motorisierten Auftritt im Verkehr kriminalisieren, "auch wenn sie gar nicht zu schnell fahren".
|
Bericht Kleine Zeitung v. 08.06.2006
|
Die Mehrphasenausbildung für Radfahrer stellte Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder am Donnerstag 11.05.06 in St. Ruprecht an der Raab vor. Nachdem sich gezeigt hat, dass Schüler ein Jahr nach erfolgreich absolvierter Prüfung nur noch die Hälfte der Verkehrszeichen kennen, werden sie in der fünften Schulstufe theoretisch und praktisch nachgeschult. Die Teilnahme erfolgt über die Schulen. Lehrer werden für den theoretischen Teil ausgebildet, der praktische erfolgt über ein Fachinstitut.
|
Seit 1 Mai 2005 muss jeder, der sich zum Beispiel nach einer Panne außerhalb des Fahrzeuges auf der Fahrbahn befindet, eine fluoreszierende Warnweste tragen. Die Farbe (rot, orange, gelb) ist dabei egal.
|
Mit 1. April kommt es zu umfangreichen Änderungen der Prüfungsfragen. Die größten Änderungen gibt es in der Klasse A (238 neu Fragen).
Bei Erweiterungen auf die Klassen A, F und E zu B fällt neuerdings der gesamte allgemeine Teil weg. Der Lernumfang bei Erweiterung eines Führerscheines verringert sich dadurch wesentlich.
Fragenänderungen in Zahlen
Allgemein: 12 geänderte, 54 neue Fragen.
Klasse A: 204 geänderte, 40 gelöschte, 238 neue Fragen.
Klasse B: 9 geänderte, 8 neue Fragen.
Klasse C: 4 geänderte, 4 gelöschte.
Klasse C1: 1 geänderte, 4 gelöschte Fragen.
Klasse E: 5 geänderte Fragen.
Klasse F: 3 geänderte, 2 gelöschte, 6 neue Fragen.
Wenn du deine theoretische Prüfung nach dem 1. April 2006 ablegen möchtest und noch unserer alten Übungs-CD hast, kannst du diese in unserer Fahrschule kostenlos gegen die neue Version austauschen.
|
Er ist da! Der schon seit langem angekündigte Fürerschein im Scheckkartenformat. Bei Führerschein Neuerwerbungen bekommt man seit 1. März unmittelbar nach der praktischen Fahrprüfung vom Prüfer einen vorlaüfigen Führerschein. Der Scheckkartenführerschein wird nach 5-10 Tagen von der Post an die Wohnadresse zugestellt.
Der alte Führerschein bleibt weiterhin gültig, kann auf Wunsch aber ausgetauscht werden. Ein Austausch muss bei der zuständigen Führerscheinbehörde beantragt werden. Ein Austausch kostet 45 Euro.
Weitere Informationen zum Thema Scheckkartenführerschein findest du unter: www.scheckkartenfuehrerschein.at
|
Ab 1. März hast du die Möglichkeit im Rahmen der L 17 Ausbildung auch gleich die theoretische Prüfung für Motorräder (Klasse A) abzulegen. Die Fahrprüfung für die Klasse A kannst du dann ab deinem 18. Geburtstag nachholen.
|
Hinter dem Punkteführerschein verbrirgt sich ein Vormerksystem mit 13 "Hauptsünden", die zu Nachschulungen bzw. zum Entzug führen können.
Verstößt man gegen eines der festgelegten Vormerkdelikte, wird dieser Delikt im Führerscheinregister notiert. Wer innerhalb von 2 Jahren ein zweites Mal dieselbe oder eine andere "Hauptsünde" begeht, muss zur Nachschulung. Wer in 2 Jahren 3 "Hauptsünden" begeht, muss mit einem 3monatigem Führerscheinentzug rechnen.
Hier einige "Hauptsünden":
mehr als 0,1 Promille bei C-Lenkern
mehr als 0,1 Promille bei D-Lenkern
Gefährdung von Fußgängern auf dem Schutzweg
Missachtung einer Stopp-Tafel
Überfahren von rotem Ampellicht
Befahren von Pannenstreifen mit Behinderung von Einsatzfahrzeugen
Missachtung des Fahrverbots für Kfz mit gefährlichen Gütern in Tunneln
Missachtug der Tunnelverordnung mit gefährlichen Gütern
Nichtbeachtung von Rotlicht und Schranken auf Bahnübergängen
Lenken eines Kfz mit schweren Mängeln
Nichtbeachtung der Kindersicherung
Übertretung von 0,5 Promille allgemein
zu geringer Sicherheitsabstand ("Drängeln")
außerdem: Es gibt weitere Delikte, die zur sofortigen Abnahme des Scheins führen (mehr als 0,8 Promille, Raserei, Geisterfahrer).
|
Seit 15. November ist in Österreich auch am Tag das Abblendlicht oder ein nachrüstbares Tagfahrlicht (treibstoffsparender) vorgeschrieben. Unter dem Motto "Lichtfahrer sind sichtbarer" erhofft man sich durch diese Maßnahme mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen.
|